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Über Andrew Bond
Andrew Bond wuchs in England, im Kongo und ab dem 12. Lebensjahr in der Schweiz auf. Sein Vater ist Engländer, seine Mutter ist Schweizerin. Musik gehörte zum Familienleben und zum Alltag der Eltern in Schule und Kirchgemeinde.

Andrew war jahrelang aktiver Jugendleiter und Mitbegründer und Leiter eines Jugendhauses in Wädenswil. Seinen gelernten Beruf als Pfarrer hat er nie ausgeübt. Stattdessen unterrichtete er während 17 Jahren Musik und Religion an der Oberstufe. Er engagierte sich in der Aus- und Weiterbildung für Lehrkräfte und war Mitautor des zürcherischen Lehrmittels für Oberstufenreligionsunterricht.

Als Teilzeithausmann sang er viel mit seinen beiden Kindern, nur fehlten zu gewissen Themen die Lieder, zum Beispiel beim Backen von Gritibänzen oder Weihnachtsguezli. «Es kann doch nicht sein, dass es zu solchen Grundpfeilern im Leben keine Lieder gibt», dachte er. Gedacht - getan, die ersten Lieder für den Hausgebrauch entstanden. Daraus wuchs die CD «Zimetschtern han i gern», die er für Freunde und Kollegen 300 Mal presste. Kleinere Auflagen gab es nicht und andere Leute haben auch teure Hobbies.
Der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich nahm die CD und ihre Nachfolger in sein Programm auf und mittlerweile sind nur schon von den Zimetschternen über 90 000 CDs verkauft.

Andrews Lieder sind aus den Familienstuben, den Kindergarten und Schulzimmern der Deutschschweiz nicht mehr wegzudenken. Viele davon sind schon heute Klassiker.

Als schöpferische Pause für Andrew verbrachten die Bonds das Schuljahr 2004/2005 in Nordengland, von wo er mit einem Korb voller Projekte nach Hause zurückkehrte.

 



Aber auch mit dem Wissen, dass es in seinem Leben anderes gibt als den Kinderliederbond. So setzt sich Andrew für die Sternenwoche von Unicef und Schweizer Familie sowie für die Schule Kimpese in Afrika ein, an der sich seine Eltern vier Jahre lang engagierten.

Andrew ist heute Hausmann, er absolviert eine rege Konzerttätigkeit, erteilt viele Kurse und ist Leiter seines Eigenverlags GrossenGadenVerlag mit 2 Mitarbeitern.
Und er hat den Kopf noch immer voller Ideen.

Hier ein paar Zeitungsporträts:

Basler Zeitung
Aargauer Zeitung
Jungfrau Zeitung
Sonntag
Zürichsee Zeitung